Staat und Religion – eine (gefährliche) Liebesbeziehung? Ist Polytheismus eine nachhaltige Lösung für einen Staat?
Staat und Religion in ihren unterschiedlichsten spirituellen Ausprägungen sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Doch sind sie wirklich strikt voneinander zu trennen? Oder sind sie möglicherweise aus ähnlichen menschlichen Bedürfnissen und soziokulturellen Ideen entstanden – und ihre Entwicklungsgeschichten daher untrennbar miteinander verflochten?
Durch Diskussion und gegenseitigen Austausch gehen wir dieser Frage auf den Grund. Ziel der Treffen ist vor allem der Dialog, orientiert an ausgewählten wissenschaftlichen Beobachtungen und Thesen.
Im ersten Treffen setzen wir uns mit Religiosität als gesellschaftlichem Phänomen auseinander. Wir versuchen Kriterien zu entwickeln, was unter „Religion“ überhaupt verstanden werden kann. Dabei richten wir den Blick auf einige der ältesten bekannten Religionen – insbesondere polytheistische Glaubenssysteme und sogenannte Urreligionen.
| Kursnummer | H11250 |
| Beginn | Fr., 02.10.2026, um 18:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
VIL-24 Biebricher Allee 42, 65187 Wiesbaden |
| Kursleitung |
Magdalena Sara Guschlbauer
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| Entgelt | 16,00 € |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Freitag • 02.10.2026 • 18:30 - 20:30 Uhr | VIL-24 |