Staat und Religion – eine (gefährliche) Liebesbeziehung? Ist Gott in unserer Gesellschaft wirklich tot?
Staat und Religion in ihren unterschiedlichsten spirituellen Ausprägungen sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Doch sind sie wirklich strikt voneinander zu trennen? Oder sind sie möglicherweise aus ähnlichen menschlichen Bedürfnissen und soziokulturellen Ideen entstanden – und ihre Entwicklungsgeschichten daher untrennbar miteinander verflochten?
Durch Diskussion und gegenseitigen Austausch gehen wir dieser Frage auf den Grund. Ziel der Treffen ist vor allem der Dialog, orientiert an ausgewählten wissenschaftlichen Beobachtungen und Thesen.
Bekanntlich hat Friedrich Nietzsche mit seiner berühmten Aussage „Gott ist tot“ eine ganze Epoche geprägt. Wir diskutieren das Erbe der großen monotheistischen Religionen in Europa und analysieren Gründe für aktuelle Transformationsprozesse. Vor diesem Hintergrund stellen wir die Frage, ob gesellschaftlicher Zusammenhalt und staatliche Stabilität auch ohne religiöse Bindung gewährleistet werden können.
| Kursnummer | H11260 |
| Beginn | Fr., 04.12.2026, um 18:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
VIL-12 Biebricher Allee 42, 65187 Wiesbaden |
| Kursleitung |
Magdalena Sara Guschlbauer
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| Entgelt | 16,00 € |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Freitag • 04.12.2026 • 18:30 - 20:30 Uhr | VIL-12 |