Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Was hat sie erlebt, was hat sie geprägt, die in die Jahre gekommene Missis Finnland? Kaum vom Bürgerkrieg erholt, noch nicht volljährig in Zeiten der Prohibition: die schwingenden sündigen Zwanziger - da stürzte sie sich ins Vergnügen! Sie machte drei Kriege mit, überlebte, räumte auf, verließ ihren Wald, machte sich stadtfein - ja, ließ sich sogar "europäisieren". Wollte einen echten König; bekam nur einen Tangokönig. Sie liebt Miss-Wahlen, Autoraser, Skiflieger, Eishockeykerle, Sumpffußball und andere schräge Sportarten. Und ach, sie vergötterte ihr Nokia-Handy. Sie hat Stil, sie hat Talent - und ist immer noch auf der Suche nach ihrer Identität. Ein kleines Jubiläums-Brevier, überreicht mit dem nötigen Ernst (aber den Schalk im Nacken) von Dr. Marketta Göbel-Uotila.
Finnisches Fingerfood wie Rentierschinken- und Lachs-Canapés, Pfefferkuchen und Antipasti mit Käse, Lakritz-Wodka und deutsche Weine aus der Region runden den Abend mit der Möglichkeit zum kulturellen Austausch und Gesprächen im Ambiente der schönen Bibliothek der Villa Schnitzler ab.
Anmeldung erforderlich!

Keine Online-Anmeldung möglich N20520V: Lago Maggiore - Benvenuti

( ab Mo., 20.3.2017, 16.30 Uhr )

Im Norden noch zur Schweiz, dem Tessin zugehörig, im Süden dann Italien, bietet das zweitgrößte Gewässer des Landes zauberhafte und ganz unterschiedliche Eindrücke und eine Fülle von Geschichten. Bekannte Persönlichkeiten wie Napoleon und Königin Victoria wurden von dieser faszinierenden Landschaft angezogen, deren Reiz sich auch heute niemand entziehen kann.
Es ist eine einzigartige Mixtur aus Kulturlandschaft und exotischer Natur mit klangvollen Namen wie Locarno, Ascona, Stresa, Angera und dem Zauber der Isola Bella.

Vortragsdauer: ca. 1 - 1 1/2 Stunden; keine Anmeldung; bitte zahlen Sie an der Abendkasse.

Anmeldung möglich N20540: Das antike Griechenland - Ein Überblick

( ab Mi., 29.3.2017, 19.00 Uhr )

Der Bogen spannt sich zwischen der mykenischen Welt und dem Zeitalter, als Griechenland in mehrere römische Provinzen eingeteilt und verwaltet wurde. Es werden neben den bekannten Ausgrabungsstätten in Olympia, Delphi und Athen auch die neueren Ausgrabungen und Rekonstruktionen in Messene, Vergina und Dion vorgestellt. Auch die neuen Museen Griechenlands (u. a. Akropolis-Museum, Museum am Kerameikos, Archäologische Museen in Patras und Pella) sind ein Thema - der Vortragsabend regt zu vielen Ausflügen und Eigenerkundungen an.
Für diesen Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich.
Sie waren schon im Altertum mit zahlreichen Fragen behaftet - und sind es im Grunde heute noch: die Etrusker! Der Vortrag befasst sich mit ihrer Geschichte und der archäologischen Erforschung der "Väter Roms" und erläutert die wichtigsten Fundstätten, Museen und archäologischen Parks, die sich mit diesem Thema befassen. Tarquinia, Caera/Cerveteri, Vulci oder Populonia werden hier ebenso angesprochen wie die Chimäre von Arezzo, der "Arringatore" in Florenz, das Regolini-Galassi-Grab im Museo Vaticano oder die goldenen Votivbleche von Pyrgi.
Für diesen Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich.
Eine Vielzahl archäologischer und literarischer Quellen helfen uns heute, römische Villenanlagen im italischen Mutterland oder den späteren Provinzen Roms zu rekonstruieren und in ihrer jeweiligen Funktion zu verstehen. Anhand 12 exemplarischer Beispiele wird der aktuelle Kenntnisstand zusammengefasst wie auch bereits existierende Teil- und Vollrekonstruktionen diskutiert.
Für diesen Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich.

freie Plätze N20640: Kunst sammeln - aber wie?

( ab Do., 20.4.2017, 18.30 Uhr )

Die Kunst heute erlebt einen Boom auf dem Kunstmarkt. Die Zahl der neuen Sammler, die der aufregenden Leidenschaft, Kunst zu sammeln, nicht widerstehen können, wächst stetig. Der Vortrag beschränkt sich auf wesentliche Aspekte im Bereich zeitgenössischer Kunst und setzt sich mit typischen Themen auseinander, die für den Aufbau einer erfolgreichen Sammlung relevant und wichtig sind:
- Wie funktioniert der Kunstmarkt?
- Woran man gute Kunst und Künstler erkennt?
- Was beim Kunstkauf beachtet werden sollte?
- Was beim Kunstsammeln berücksichtigt werden sollte?
Kunst kann man im Museum - aber auch in Wiesbadens interessanter Galerienlandschaft genießen! Galerien haben ihren eigenen Reiz. Sie bieten eigene Konzepte, die von den Vorlieben der Galerist/inn/en zeugen. Sie bieten hochaktuelle Kunst, die betrachtet werden darf und keinesfalls gekauft werden muss! Lassen Sie sich zum Kunstbummel einladen! In Fortführung der von Christine Rother aufgelegten Veranstaltung werden wir gemeinsam zwei bis drei Galerien besuchen, über die aktuellen Ausstellungen sprechen und mit der Galeristin oder dem Galeristen über seine Arbeit plaudern.
Für evtl. Busfahrten bringen Sie bitte Ihre Teilnahmekarte mit!
Treffpunkt: Gallery 21, Taunusstr. 19, 65193 Wiesbaden

freie Plätze N20646: Ateliergespräche

( ab Sa., 25.3.2017, 15.00 Uhr )

Mit einer Gruppe von Kunstinteressierten werden wir hauptberuflich tätige Wiesbadener Künstler/-innen in ihren Ateliers besuchen und miteinander Zeit für Betrachtung und Austausch haben. Im Gespräch erfahren wir, warum Künstler/innen gerade an diesen Werken arbeiten, welche Thematik charakteristisch für ihr Schaffen ist, wie der individuelle Werdegang war, mit welchen Materialien gearbeitet wird, wo und wie Künstler/innen ihre Werke verkaufen. An diesem Samstagnachmittag besuchen wir Frau Renate Fulland (www.renate-fulland.de) und Bernd Brach (www.bernd-brach.de) besuchen.

Die Ateliergespräche wollen Künstler/innen und Kunstinteressierte näher zusammen bringen, Transparenz in die alltägliche Arbeit kreativ Schaffender unserer Stadt bringen.

Anmeldung möglich N20654: Handschriften lesen

( ab Mo., 27.3.2017, 18.00 Uhr )

Das Lesen und Verstehen frühneuzeitlicher Schriftstücke bedarf gewisser Grundkenntnisse. Der vom Hessischen Hauptstaatsarchiv veranstaltete Kurs wird anhand höfischer Skandalgeschichten des 18. Jahrhunderts das Verständnis für diese Quellen fördern. Ziel ist es, die Vertrautheit mit der deutschen Kurrentschrift zu stärken und zum inhaltlichen Verständnis beizutragen.
Der Kurs ist als Fortsetzung der Kurse "Handschriften lesen / Grundkurs" oder "Handschriften lesen / Fortgeschrittene mit Grundkenntnissen" gedacht, aber auch für Interessierte mit Grundkenntnissen in der deutschen Kurrentschrift geeignet.
Eine Veranstaltung des Hessischen Hauptstaatsarchivs in Kooperation mit der vhs Wiesbaden.
Anmeldung über die vhs ist erforderlich. Der Kurs findet auch in den Osterferien statt.

Anmeldung möglich N20656: Die Rolle der Frau als Malerin

( ab Mo., 6.3.2017, 17.45 Uhr )

In der Geschichte der bildenden Kunst, die von jeher von Männern dominiert wurde, sind Frauen, mit wenigen Ausnahmen, eher als Musen und Modelle und weniger als eigenständige Malerinnen aufgefallen. Wenn sich einzelne dennoch durchsetzten, so war ihr Weg zur Anerkennung in der Kunstwelt in aller Regel ungleich dornenreicher als der ihrer männlichen Kollegen.
Diese traurige Bilanz hat eher etwas mit den sozio-ökonomischen Bedingungen, die Frauen in ihrem Aktionsradius bis in unsere Tage einengen, zu tun und weniger mit ihren genetischen Voraussetzungen.
Wir werden unseren historischen Durchgang im frühen 17. Jh. bei der Florentinerin Artemisia Gentileschi beginnen, die trotz aller gesellschaftlichen Demütigungen noch eine ganz große Bildkünstlerin wurde.
Im 18. Jh. nimmt die Schweizerin Angelika Kauffmann eine herausragende Stellung unter den malenden Frauen ein. Sie war ein echtes Wunderkind mit ihren vielseitigen Begabungen und eine sehr begehrte Porträtistin ihrer Zeit.
Im näheren Umfeld der Impressionisten gab es eine größere Zahl malender Frauen. Künstlerinnen wie Berthe Morisot oder Mary Cassatt waren mit ihren plein airistischen Bildern recht erfolgreich.
Wer allerdings von der Vorstellung ausgeht, dass sich mit Beginn des 20. Jhs. die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Künstlerlaufbahn von Mann und Frau in etwa angeglichen haben, wird sich getäuscht sehen. Zwar gibt es eine Reihe klangvoller Namen wie z. B. Paula Modersohn-Becker, Frida Kahlo, Suzanne Valadon, Gabriele Münter u. a. m., aber dennoch bilden sie in unseren Museen nach wie vor eine Minderheit.

freie Plätze N20660: Do you speak Art?

( ab So., 2.4.2017, 15.00 Uhr )

Do you want to brush up your English and at the same time enjoy some great masterpieces of art? Then this event is the thing you've always been waiting for.
We meet at the Städel Museum Frankfurt, where we'll take a closer look at a choice of outstanding paintings from more than five centuries. You need not be afraid that your English is not fluent enough to participate in our discussion. If you see no other way to express what you wish to say you are allowed to switch over to German for a couple of sentences to make your point. Nobody is perfect!
Subject matter and artistic techniques of the paintings are examined, and we also take a brief glance at the movements in the history of art with which they are associated. At the end of our tour we may share a glass of wine or water together talking about our impressions in the museum.
Anmeldung bei der vhs erforderlich!
Kenntnisse der bildnerischen Mittel erwerben, der künstlerischen Methodik nachspüren, wissen wollen, "wie es gemacht wird": Im Jour-Fixe studieren Sie Motive und Sujets bedeutender Künstlerpersönlichkeiten ebenso wie zeitgenössische Positionen und lernen auf diese Weise die Grundlagen der Kunst und Kunstgeschichte kennen. Zudem haben Jour-Fixe-Teilnehmende Gelegenheit, auch eigene Werke zu präsentieren und einer Beurteilung zu unterziehen. Der Kurs eignet sich aber nicht nur für Malschüler und Künstler, die ihren Kenntnisstand erweitern möchten, sondern auch für allgemein Kunst- und Kulturinteressierte. Die aktuellen Termine und Themen entnehmen Sie bitte dem Sonderprospekt, den Sie in der Geschäftsstelle der vhs oder der Villa Schnitzler erhalten. Termine: 14.1., 18.2., 11.3., 27.5., 24.6., 4.11.2017
Kenntnisse der bildnerischen Mittel erwerben, der künstlerischen Methodik nachspüren, wissen wollen, "wie es gemacht wird": Im Jour-Fixe studieren Sie Motive und Sujets bedeutender Künstlerpersönlichkeiten ebenso wie zeitgenössische Positionen und lernen auf diese Weise die Grundlagen der Kunst und Kunstgeschichte kennen. Zudem haben Jour-Fixe-Teilnehmende Gelegenheit, auch eigene Werke zu präsentieren und einer Beurteilung zu unterziehen. Der Kurs eignet sich aber nicht nur für Malschüler und Künstler, die ihren Kenntnisstand erweitern möchten, sondern auch für allgemein Kunst- und Kulturinteressierte. Die aktuellen Termine und Themen entnehmen Sie bitte dem Sonderprospekt, den Sie in der Geschäftsstelle der vhs oder der Villa Schnitzler erhalten. Termine: 14.1., 18.2., 11.3., 27.5., 24.6.,4.11.2017
Erleben Sie Wiesbadens interessante Stadtgeschichte bei einem 3-Gang-Menü in ausgewählten Restaurants. Das Besondere: Jeder Gang wird in einer anderen historischen Location eingenommen. Zwischen den Menü-Gängen entdecken Sie Wiesbaden zu Fuß und erfahren Wissenswertes über seine Geschichte und Architektur. Kursgebühr ohne Getränke.
Treffpunkt: Haupteingang des Kurhauses Wiesbaden (Dauer: bis ca. 16 Uhr).
Kursgebühr nicht ermäßigbar.
Bitte geben Sie es bei der Anmeldung an, falls Sie eine vegetarische Alternative wünschen.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Online-Anmeldung möglich
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Volkshochschule Wiesbaden

Alcide-de-Gasperi-Str. 4/5
65197 Wiesbaden

Tel.: 0611 9889 0
Fax: 0611 9889 200
E-Mail: kontakt@vhs-wiesbaden.de

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