Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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"Was ist die Wahrheit? " fragten nicht nur die griechischen Philosophen, auch Pontius Pilatus griff die Frage bei der Kreuzigung Christi auf und die Geistesgeschichte hat sich durch die Jahrhunderte mit dem Zusammenhang von Realität und Fiktion beschäftigt. Unter Bezugnahme auf Politik und Gesellschaft erhält die Diskussion über den Wahrheitsgehalt in den Medien und social media sowie deren Manipulierbarkeit einen aktuellen Aspekt. Ist alles nur fake oder Fake-News oder gibt es doch Objektiviät und die ethische Verpflichtung zur "Wahrheit"? Welche Rolle spielt dabei die Vielheit der Wahrnehmung und die Freiheit?
In diesem Salon über Wahrheit und Wirklichkeit wollen wir uns dem Thema von philosophischer, kultureller und auch politischer Seite nähern. Ausgehend von Text- und Bildbeispielen werden wir über die verschiedenen Aspekte gemeinsam diskutieren, wobei auch Kunst und Literatur ihren Platz finden.
Neben dem geistigen Genuss dürfen die sinnlichen Elemente der Salonkultur bei Gespräch, Musik und Gemeinschaft im schönen Ambiente der Bibliothek nicht fehlen: Mit (Butter-)Broten, Trauben, Oliven, Käse und Wein wollen wir uns inspirieren und stärken!
Mitwirkende: Anne Juliane Appel (Literatur, Saxophon), Dr. Cornelia Beckert (Flöte), Hartmut Boger (Kontrabass), Karl Christian Damke (Kunst/Musik), Dr. Philipp Salamon-Menger (Philosophie) und Elfriede Weber (Moderation).
Anmeldung über die vhs Wiesbaden
Zunächst scheint es, als sei der Tod kein Thema für das Märchen: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.". - Soll dies heißen, dass die Märchenhelden n i e sterben müssen?
In anderen Märchentypen spielt der Tod jedoch durchaus eine Rolle. Die Märchen der "Naturvölker" wissen, dass der Tod sicher ist. Diese Märchen erkennen auch die Weisheit, die in dem Gesetz liegt. Dennoch setzen sie dieser Endgültigkeit Hoffnungsbilder entgegen.
Märchen helfen uns, indem sie den Tod als Freund und nicht als Feind darstellen, unsere Grundangst vor dem Tod zu bewältigen. - An diesem Tag wollen wir verschiedene Märchen kennen lernen und interpretieren.

Anmeldung möglich P20100: Goethe und der Orient

( ab Mi., 25.10.2017, 19.00 Uhr )

Johann Wolfgang v. Goethe stand der orientalischen Literatur unbefangen und neugierig gegenüber. Dieses Interesse lässt sein ganzes Leben hindurch nicht nach. In der Kindheit faszinieren ihn die Märchen aus 1001 Nacht, als Student bringt Herder ihm den Koran nahe, die vorislamische Beduinen-Dichtung der Araber begeistert ihn und aus dem Diwan des persischen Dichters Hafiz schöpft er neue Lebenskraft. Der Einfluss der orientalischen Literatur auf Goethes Schaffen wird in den drei Abenden in seinen Gedichten, szenischer Lesung aus seinen Dramen und in autobiographischen Texten, einmal auch mit Musik umrahmt, vorgestellt.
1. Abend, 25.10.17: Goethes Lust zu Fabulieren, Begegnung mit Herder beim Studium in Straßburg, 1001 Nacht und Sherazade in Goethes Jugendwerk "Die Laune des Verliebten"
(Szenische Lesung aus dem Jugendwerk).
2. Abend, 1.11.17: Vorislamische Beduinendichtung und Gedichte der arabischen Sammlung "Hamassa" fließen neben den Gedichten des persischen Dichters Hafis in seinen "West-östlichen Diwan" ein. Der Einfluss der Beduinendichter Amralkais und Zohair auf Goethes Spätwerk und seine "Zahmen Xenien". (Präsentation der Gedichte in arabischer und deutscher Sprache).
3. Abend, 8.11.17: Goethes Koranstudien und seine Betrachtungen zu dem Wirken des Propheten Mohammed. Auszüge aus seinem Drama-Entwurf "Mohammed". (Arabische Instrumentalmusik, Oud)
www.dichterpflaenzchen.com
Es gibt Geschichten, die über Jahrhunderte, manchmal Jahrtausende hinweg immer wieder erzählt werden. In unserem Kulturkreis gehören dazu vor alllem die biblischen Erzählungen, aber auch Episoden aus der griechischen Mythologie und der altägyptischen Literatur. (Die Geschichte vom "göttlichen Kind" beispielsweise, das vom Himmel steigen muss, um die verkommene Menschheit zu retten, gehört in jeder dieser drei Kulturen zur erzählerischen Tradition.) Auch die abendländische Literatur der späteren Jahrhunderte hat noch weiterwirkende Erzählmodelle geprägt.
Es scheint also "Ur-Geschichten" zu geben, die Grunderfahrungen menschlichen (Zusammen-)Lebens formulieren, und zwar in jeder Epoche aufs neue. Die Erzählung spielt dann in der jeweiligen Gegenwart und befasst sich mit der überdauernden Fragestellung im neuen Gewand.
Das Seminar behandelt aktuelle Romane, in denen unsere Gegenwart im Spiegel "alter Geschichten" gesehen wird. Perspektivenwechsel!
Die Texte werden zunächst in der Gruppe diskutiert, dann literaturwissenschaftlich - auch im Hinblick auf ihre "Parallelen" - erläutert.
Kein Seminar am 3., 10., 17.+31.10. sowie 28.11.2017

Texte:
- Friedrich Christian Delius, Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus;
Rowohlt Taschenbuch Verlag
(diesen Roman bitte zum ersten Seminartermin lesen! dazu, WENN MÖGLICH, Einblick nehmen oder lesen: Johann Gottfried Seume, Spaziergang nach Syrakus 1812)

- Hans-Ulrich Treichel, Der Verlorene (Suhrkamp)

- José Saramago, Kain (btb)

- Ian McEwan, Nusschale (Diogenes)
Es gibt Geschichten, die über Jahrhunderte, manchmal Jahrtausende hinweg
immer wieder erzählt werden. In unserem Kulturkreis gehören dazu vor alllem die biblischen Erzählungen, aber auch Episoden aus der griechischen Mythologie und der altägyptischen Literatur. (Die Geschichte vom "göttlichen Kind" beispielsweise, das vom Himmel steigen muss, um die verkommene Menschheit zu retten, gehört in jeder dieser drei Kulturen zur erzählerischen Tradition.) Auch die abendländische Literatur der späteren Jahrhunderte hat
noch weiterwirkende Erzählmodelle geprägt.
Es scheint also "Ur-Geschichten" zu geben, die Grunderfahrungen menschlichen (Zusammen-)Lebens formulieren, und zwar in jeder Epoche aufs neue. Die Erzählung spielt dann in der jeweiligen Gegenwart und befasst sich mit der überdauernden Fragestellung im neuen Gewand.

Das Seminar behandelt aktuelle Romane ,in denen unsere Gegenwart im Spiegel "alter Geschichten" gesehen wird. Perspektivenwechsel!

Die Texte werden zunächst in der Gruppe diskutiert, dann literaturwissenschaftlich - auch im Hinblick auf ihre "Parallelen" - erläutert.

Kein Seminar am 5., 12. + 19.10. sowie 2. + 30.11.2017

Texte:
- Friedrich Christian Delius, Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus;
Rowohlt Taschenbuch Verlag
(diesen Roman bitte zum ersten Seminartermin lesen! dazu, WENN MÖGLICH, Einblick nehmen oder lesen: Johann Gottfried Seume, Spaziergang nach Syrakus 1812)

- Hans-Ulrich Treichel, Der Verlorene (Suhrkamp)

- José Saramago, Kain (btb)

- Ian McEwan, Nusschale (Diogenes)
"Moby Dick" gehört zu den literarischen Meisterwerken, die sich bei der Lektüre wegen ihrer Komplexität und philosophischen Tiefe als besonders widerständig erweisen. Und dass gerade dieser Roman häufig zum reinen Walfang-Abenteuer-Jugendbuch zusammengekürzt wird, verhindert später die angemessene Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Text noch zusätzlich. Dabei ist die "realistische" Darstellung der
Jagd nach dem weißen Wal nur der Ausgangspunkt für die Behandlung überdauernder Menschheits-Themen. Die Konfrontation mit dem absolut Bösen, die Suche nach der Möglichkeit eines humanen Zusammenlebens, die Beschränktheit menschlicher Erkenntnis werden in literarisch avantgardistischer Form dargestellt, wobei die Grenzen des realistischen Erzählens zunehmend überschritten werden.

Der Lesekreis wird sich mit der Form und den Bedeutungsebenen des Romans auseinandersetzen; eine literaturwissenschaftliche Analyse soll auch die zeitgeschichtlichen und philosophischen Hintergründe des Dargestellten sichtbar machen.
Ein monumentales Buch: das Walfang-Abenteuer wird zum Lese-Abenteuer! (IT 2934)

Termine: Mi, 13.9., 25.10., 15.11. und 20.12.2017 sowie 17.1.18 jeweils 18 - 19:30 Uhr

Anmeldung möglich P20133: Hermann Hesse und die Musik

( ab Di., 7.11.2017, 19.00 Uhr )

Hesse ein Musiker? Natürlich nicht! Er war ein sehr bekannter Autor von Romanen, Erzählungen und Gedichten und ein etwas weniger bekannter Maler.
Und er war ein großer Liebhaber klassischer Musik. Sein Lieblingskomponist war Mozart. So verwundert es nicht, dass in vielen Erzählungen die Helden Musiker, vor allem Pianisten, Geiger und Sänger waren. Ihr Schicksal wird untermalt durch bekannte Werke, die sie in der ihnen eigenen Weise interpretieren - eine interessante Form der indirekten Charakterisierung.

Othmar Schoeck war ein guter Freund Hesses. Er war es, der aus Hesses Sicht seine Gedichte am einfühlsamsten vertonen konnte. Viele Gedichte hatten Musik zum Thema, wie z. B. "Feierliche Abendmusik", unterteilt in Allegro - Andante - Adagio, "Die Zauberflöte am Sonntagnachmittag", "Orgelspiel" oder "Chopin" und seine berühmten Walzer.
Sie werden die wichtigsten "Musikwerke" Hesses kennenlernen. Wein und Brezeln schaffen die Atmosphäre dazu.

freie Plätze P20134: Ovids Metamorphosen

( ab Mi., 15.11.2017, 19.00 Uhr )

Gelesen und besprochen werden - in Übersetzung - Ovids "Metamorphosen", eine Sammlung von über 250 teils sehr bekannter, teil weniger bekannter Mythen (z.B. Daedalus und Ikarus, Orpheus und Eurydike, Niobe etc.). Sie handeln meist von Liebesverhältnissen zwischen Göttern und Menschen, von Hochmut, Verrat und Treue, immer aber steht eine glückliche oder unglückliche Verwandlung im Mittelpunkt. Das Buch hatte ungeheuren Einfluss auf Dichter, Maler, Musiker und hat auch heute nichts von seiner Frische und Anmut verloren. Neben dem Text sollen auch Beispiele seiner Rezeption in Dichtung und bildender Kunst herangezogen werden.
Textauszüge werden zur Verfügung gestellt.
Heinrich Heine (1797 - 1856), dem großen Dichter und Demokraten.
Als der kleine Harry Heine, der später Heinrich heißen sollte, seinen Vater über die familiäre Geschichte befragte, erhielt er die Antwort: "Dein Großvater war ein kleiner Jude mit einem großen Bart." Der kleine Harry erzählte dies auch seinen Mitschülern. Die Folgen: "die ersten Prügel, die ich auf dieser Erde empfing."
An diesem Abend werden wir vor allem der Frage nachgehen, welche Bedeutung die Erfahrung des Nichtzugehörens als Jude für Leben und Werk Heines hatte - dabei aber auch seine besonderen dichterischen Leistungen genießen und würdigen.
In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Lehrhaus.
Als "Wiesbadener Prinzenraub" ist das Ereignis vom 13. Juli 1888 in die Geschichte eingegangen. Aus der damals von Serbiens Königin Natalie bewohnten "Villa Clementine" wurde ihr einziges Kind, Kronprinz Aleksandar, im Alter von zwölf Jahren von serbischem Militär entführt. Dies unter den Augen der Organe des deutschen Kaiserreiches, d. h. der Wiesbadener Polizei. Der Vorgang wirft nicht nur Fragen an die europäische Verhasstheit Ende des 19. Jahrhunderts auf; er enthält eine Reihe von bis heute ungeklärten Rätseln. Eines davon: Wer war Natalie? Nur die treusorgende Mutter eines künftigen Königs? Oder hatte sie sich zum Spielball der Interessen anderer europäischer Mächte machen lassen?
In Kooperation von Volkshochschule Wiesbaden und Förderverein Literaturhaus Villa Clementine. Anmeldung erforderlich!
Auch diesmal stehen Mythen und Legenden aus Schottland auf dem Programm. Rolf Keil und Helmine Rausch sind tief in die Welt von Elfen, Geistern und Kobolden eingetaucht, haben die bewegte Geschichte der Clans beleuchtet und einen bunten Strauß an "neuen" alten Geschichten mitgebracht. Liebe und Verrat, Krieg, Heldentaten, Hexerei und die meist verborgenen und doch stets gegenwärtigen Bewohner des Elfenreiches bilden den Bogen des Abends, der von einem schottischen Essen und einem Glas Whisky abgerundet wird.
Robert Burns ist als Dichter ein Phänomen. Überall in der englischsprachigen Welt feiern jedes Jahr um den 25. Januar herum Fans den Geburtstag und die Werke von Schottlands berühmtem Nationaldichter. Dass es bei diesen Feiern fröhlich und auch mitunter "feucht" zugeht, wäre ganz im Sinne von Burns gewesen, der über sich selbst schreibt: "und so bleibe ich ein streunender, freimaurerischer, reimender Geselle." Robert Burns wurde nur 37 Jahre alt, aber er entzündete ein Licht, das noch heute strahlt. Erleben Sie mit uns einen Abend bei dem der Dichter im Mittelpunkt steht; mit gespielten Geschichten, Gedichten und natürlich dem traditionellen Haggis, serviert mit "neeps and tatties" (Steckrüben und Kartoffeln). Schottische Gitarrenmusik, ein leckerer landestypischer Nachtisch, Guiness, Whisky und Wein runden die literarisch-musikalische Soirée mit vielen heiteren schauspielerischen Elementen stimmungsvoll ab.
Mitwirkende: Rolf Keil (Konzept und Vortrag), Uwe Malzahn, Helmine Rausch, die Dudelsackspielerin Kerstin Jeuck und die Gruppe "Molly alone" (Musik).
Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Auch in der Literatur: "nun bin ich hier - ruhig und wie es scheint auf mein ganzes Leben beruhigt. Denn es geht, man darf wohl sagen, ein neues Leben an." So Goethes Gedanken bei seiner Ankunft in Rom. Und vor allem auch bei der Kulinarik führen alle Wege nach Rom! Auf den Marktständen des Campo dei Fiori leuchten dunkelrote Tomaten und der Duft würziger Spaghetti all'amatriciana durchzieht die Luft...
Den Zauber der ewigen Stadt, eine Ewigkeit, die jeden Besucher Roms in eine andere, neue Dimension eintauchen lässt, wollen wir auf "Inseln" in Rom entdecken: eine wunderbare Konditorei, die 24 Stunden geöffnet hat, ein verwunschenes Antiquariat; wir lauschen dem Gesang der Nonnen im Kloster oder wir erleben das Forum Romanum einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Rom, wie es in den Reiseführern nicht vorkommt. Orte, an die sich kaum ein Tourist verirrt. Zwischen den Spaziergängen und Entdeckungen genießen wir ein typisch römisches 4-Gang-Menü mit den passenden Weinen, herzhaft, rustikal und sehr schmackhaft. Tipps zu Bars, Restaurants, Osterien, literarische Streifzüge mit Max Frisch, Ingeborg Bachmann, Robert Gernhardt und anderen gehören ebenfalls zu diesem Abend. Benvenuti!
Einlass ab 17:50 Uhr in die Bibliothek.
Mit den bis heute populären und faszinierenden Autorinnen wollen wir uns befassen; wie sahen und gestalteten sie in ihren Werken ihre eigene und die Wirklichkeit ihrer Zeit, ... als Frau, als Angehörige einer bestimmten Gesellschaftsschicht, als Individuum, als Autorin, ...?
Jane Austen - spritzig, scharfsinnig, witzig, ein bisschen boshaft und völlig unsentimental - suchte ihre Themen in ihrer unmittelbaren Umgebung, ihr kleines Stück Elfenbein, wie sie es selbst nannte.
Die Schwestern Brontë dagegen erschufen ihre eigene Welt und Wirklichkeit, wild, romantisch, leidenschaftlich, der dramatische Höhepunkt durfte nicht fehlen.
Welche Welt war nun "wirklicher" oder waren beide "wirklich"?
Eine durchaus unterhaltsame Frage und Suche, bei der wir im stilvollen Ambiente echten "English High Tea" mit hauchdünnen Sandwiches, Scones und anderen Leckereien zelebrieren und genießen wollen.
Ein ebenso poetischer wie hoffnungsvoller Titel südafrikanischer Lyrik und der Blick der liebenswerten Menschen auf ihr wunderbares, einzigartiges Land. Wir laden Sie ein zu unserem neuen Südafrika-Abend, bei dem wir Deon Meyer, den bekanntesten Krimi-Autor des Landes kennenlernen werden. Und zeitgenössische Poesie junger, rebellischer Lyriker, kraftvoll und spirituell. Afrika und seine Menschen stehen für Musik. Genießen Sie Cape Town Jazz, gespielt von Juliane Alke auf dem Saxophon. Kapstadt ist nicht nur eine der schönsten Städte der Welt, sondern auch das Zentrum des südafrikanischen Jazz. In der Pause kosten Sie dann exotische Leckerbissen aus der Cape-Malay Küche. Ein paar Beispiele: Bobotie-Sosaties-Samosas, alles Spezialitäten aus dieser Küche mit Einflüssen aus Europa, Asien und Afrika. Dazu servieren wir natürlich Wein vom Kap. Lassen Sie sich von einem Land bezaubern, in dem immer noch die spirituellen Gesetze mehr gelten als die von Menschen gemachten.
Die Dozentin Keike Barth hat in Kapstadt gelebt und kann aus eigener Erfahrung berichten.

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