Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich N11040: Salon in der Villa: "Digital"

( ab Do., 2.3.2017, 18.00 Uhr )

Wie wir leben und was wir tun - alles scheint heute digital zu sein. Und was nicht im Internet steht, das gibt es nicht. Ohne dass wir es immer bemerken, hat sich in den letzten Jahren beinahe unsere gesamte Lebenswirklichkeit verändert: unsere Musik hören wir digital, wir bestellen im Internet und selbst das Regieren wird zunehmend von digitalen Entwicklungen bestimmt. Auch unsere Kommunikation unterliegt einem Wandel. Sie wird kürzer und direkter. Im "Salon digital" wollen wir der digitalen Transformation in ihrer Dimension einer zweiten Medienrevolution nach der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert mit beweglichen Lettern einmal nachspüren. Dabei werden wir uns dem Thema von philosophischer, kultureller und politischer Seite nähern. Ausgehend von Walter Benjamins Essay über die Kunst im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit und anderen Text- und Bildbeispielen wollen wir über die verschiedenen Aspekte gemeinsam diskutieren, wobei auch Kunst und Literatur ihren Platz finden.
Neben dem geistigen Genuss dürfen die "analogen" Elemente der Salonkultur wie Gespräch, Musik und Gemeinschaft im schönen Ambiente der Bibliothek bei (Butter-)Broten, Trauben, Oliven, Käse und Wein natürlich nicht fehlen!
Mitwirkende: Anne Juliane Appel (Literatur, Saxophon), Dr. Cornelia Beckert (Flöte), Hartmut Boger (Kontrabass), Karl Christian Damke (Kunst/Musik), Dr. Philipp Salamon-Menger (Philosophie) und Elfriede Weber (Moderation).

Keine Online-Anmeldung möglich N20070: Biebrich liest

( ab Do., 9.3.2017, 19.00 Uhr )

Eine Veranstaltung der Stadtteilbibliothek und des Nachbarschaftshauses Biebrich und der vhs Wiesbaden.
Menschen, die in Biebrich leben oder arbeiten, lesen Texte ihrer Wahl.
Die Lese-Reihe "Biebrich liest" wurde von Brigitte Zander und Margarethe Goldmann 2001 ins Leben gerufen und wird zweimal pro Halbjahr abwechselnd im Nachbarschaftshaus und in der Stadtbibliothek angeboten. Seit Herbst 2006 wurde die Organisation dieser Reihe von Gabriele Wegerich übernommen und wird seitdem von Karl Reinhard Friebe ehrenamtlich moderiert.
Von Anfang an ist die Biebricher Buchhandlung Susanne Pristaff mit einem Büchertisch dabei.
Die Leser/innen werden in der Presse bekanntgegeben.

Keine Online-Anmeldung möglich N20080: Biebrich liest

( ab Mi., 21.6.2017, 19.00 Uhr )

Eine Veranstaltung der Stadtteilbibliothek und des Nachbarschaftshauses Biebrich und der vhs Wiesbaden.
Menschen, die in Biebrich leben oder arbeiten, lesen Texte ihrer Wahl.
Die Lese-Reihe "Biebrich liest" wurde von Brigitte Zander und Margarethe Goldmann 2001 ins Leben gerufen und wird zweimal pro Halbjahr abwechselnd im Nachbarschaftshaus und in der Stadtbibliothek angeboten. Seit Herbst 2006 wurde die Organisation dieser Reihe von Gabriele Wegerich übernommen und wird seitdem von Karl Reinhard Friebe ehrenamtlich moderiert.
Von Anfang an ist die Biebricher Buchhandlung Susanne Pristaff mit einem Büchertisch dabei.
Die Leser/innen werden in der Presse bekanntgegeben.
In dieser - wohl Kafkas bekanntester- Erzählung bricht das Irreale und Phantastische krass in die Alltagswelt hinein: Der Handlungsreisende Gregor Samsa findet sich eines Morgens beim Erwachen in einen riesigen Käfer verwandelt. Seine Angehörigen versorgen ihn zwar widerwillig, doch zu ihrer Erleichterung verendet er nach wenigen Monaten. Die unheimlichen Erlebnisse dieser Zeit, die konsequent aus Samsas Perspektive erzählt werden, erzeugen besonders dadurch eine so beklemmende Spannung, dass sie als etwas völlig Reales dargestellt werden. Wir wollen uns dem Text, der im expressionistischen Jahrzehnt entstanden ist (1912) und vielfältige Deutungen erfahren hat -existenzphilosophische, sozialgeschichtliche, biografische-, von verschiedenen Seiten her nähern.
Es gibt Geschichten, die über Jahrhunderte, manchmal Jahrtausende hinweg immer wieder erzählt werden. In unserem Kulturkreis gehören dazu vor alllem die biblischen Erzählungen, aber auch Episoden aus der griechischen Mythologie und der altägyptischen Literatur. (Die Geschichte vom "göttlichen Kind" beispielsweise, das vom Himmel steigen muss, um die verkommene Menschheit zu retten, gehört in jeder dieser drei Kulturen zur erzählerischen Tradition.) Auch die abendländische Literatur der späteren Jahrhunderte hat noch weiterwirkende Erzählmodelle geprägt.
Es scheint also "Ur-Geschichten" zu geben, die Grunderfahrungen menschlichen (Zusammen-)Lebens formulieren, und zwar in jeder Epoche aufs neue. Die Erzählung spielt dann in der jeweils aktuellen Zeit und befasst sich mit der überdauernden Fragestellung im neuen Gewand.
Das Seminar behandelt zwei Romane und zwei Theatertexte aus dem 21. Jahrhundert, in denen unsere Gegenwart im Spiegel "alter Geschichten" gesehen wird. Perspektivenwechsel!
Die Texte werden zunächst in der Gruppe diskutiert, dann literaturwissenschaftlich - auch im Hinblick auf ihre "Parallelen" - erläutert.

Texte:
Amos Oz, Judas (suhrkamp taschenbuch) -
diesen Roman bitte zum ersten Seminartermin lesen!

Tom Lanoye, Mamma Medea
Mefisto forever. (Verlag der Autoren, Theaterbibliothek)

Lutz Seiler: Kruso (suhrkamp taschenbuch)
Es gibt Geschichten, die über Jahrhunderte, manchmal Jahrtausende hinweg
immer wieder erzählt werden. In unserem Kulturkreis gehören dazu vor alllem die biblischen Erzählungen, aber auch Episoden aus der griechischen Mythologie und der altägyptischen Literatur. (Die Geschichte vom "göttlichen Kind" beispielsweise, das vom Himmel steigen muss, um die verkommene Menschheit zu retten, gehört in jeder dieser drei Kulturen zur erzählerischen Tradition.) Auch die abendländische Literatur der späteren Jahrhunderte hat
noch weiterwirkende Erzählmodelle geprägt.
Es scheint also "Ur-Geschichten" zu geben, die Grunderfahrungen menschlichen (Zusammen-)Lebens formulieren, und zwar in jeder Epoche aufs neue. Die Erzählung spielt dann in der jeweils aktuellen Zeit und befasst sich mit der überdauernden Fragestellung im neuen Gewand.

Das Seminar behandelt zwei Romane und zwei Theatertexte aus dem 21. Jahrhundert, in denen unsere Gegenwart im Spiegel "alter Geschichten" gesehen wird. Perspektivenwechsel!

Die Texte werden zunächst in der Gruppe diskutiert, dann literaturwissenschaftlich - auch im Hinblick auf ihre "Parallelen" - erläutert.

Texte:
Amos Oz, Judas (suhrkamp taschenbuch) -
diesen Roman bitte zum ersten Seminartermin lesen!

Tom Lanoye, Mamma Medea
Mefisto forever. (Verlag der Autoren, Theaterbibliothek)

Lutz Seiler: Kruso (suhrkamp taschenbuch)
Faulkners 1932 (zwischen "Schall und Wahn" und "Absalom, Absalom!") veröffentlichter Roman "Licht im August" spielt in der gleichen fiktionalen Südstaaten-Region "Yoknapatawpha County" und schafft damit Bezüge zu den anderen beiden Romanen. "Licht im August" zeigt aber nicht wie sie den Verfall einer dekadenten Südstaaten-Familie, sondern geht viel weiter in seiner Darstellung einer untergehenden Welt. Hier handelt es sich um eine Gesellschaft, die dabei ist, ihr ideologisches Fundament zu verlieren: die Möglichkeit, zwischen Schwarz und Weiß zu unterscheiden und damit dem Leben Ordnung und Struktur zu geben.

Im Lesekreis werden sich die Teilnehmer/innen mit den verschiedenen Ebenen des Romans auseinandersetzen; eine literaturwissenschaftliche Analyse soll vor allem den Prozess der fortschreitenden moralischen Desorientierung sichtbar machen.

Es gibt eine relativ neue, empfehlenswerte Übersetzung: William Faulkner, Licht im August

Termine: Mi, 15.2./15.3./19.4./10.5./7.6.2017: je 18 - 19:30 Uhr

Dieser Kurs baut auf mehreren vorangegangenen Seminaren zu Werken von William Faulkner auf. Neue Interessenten bitten wir um Absprache mit dem Fachbereich Kultur vor der Anmeldung.

Begonnen: N20132: Thomas Mann: Doktor Faustus

( ab Mo., 13.2.2017, 19.00 Uhr )

Thomas Manns Roman "Doktor Faustus" , entstanden 1943-1947, erhebt den Anspruch, die Geistesgeschichte der "deutschen Katastrophe" darzustellen. Er erzählt das Leben eines Komponisten, der einen Pakt mit dem Teufel eingeht, um dem Individualismus des bürgerlichen Zeitalters zu entkommen und zum Wegbereiter einer neuen Kultur zu werden. Während Goethes Teufel verspricht, Faust zur individuellen Lebensfülle und Selbstvollendung zu verhelfen, soll der Mannsche Teufel im Gegenteil die Überwindung der modernen Subjektivität und ich-bezogenen Kunstproduktion ermöglichen. Die Frage, inwieweit dieser Versuch, Kunst und Gemeinsinn zu versöhnen, in die Nähe zum faschistischen Zeitgeist gerät, wird innerhalb des Romans kontrovers beantwortet. Auch heute ist diese Thematik aktuell: Denn das verbreitete Unbehagen an der Vereinzelung und Entwurzelung in den liberalen westlichen Gesellschaften bringt nicht nur Gemeinschaftssehnsüchte hervor, sondern auch radikale und totalitäre Gegenbewegungen gegen die individualistische Moderne.
Empfohlene Textausgabe: Fischer Taschenbuch, ISBN 978-3-596-29428-2
Kein Seminar am Rosenmontag (27.2.17)

Anmeldung möglich N20133: Karoline von Günderrode

( ab Mi., 15.3.2017, 19.45 Uhr )

Karoline von Günderrode gehörte dem Kreis der deutschen Romantiker um Clemens von Brentano und Achim von Arnim an. Ihre Dichtungen bringen den Konflikt zum Ausdruck, in dem sich eine liebende Frau Anfang des 19. Jahrhunderts befand, die ihre eigenen Ideen zu Freiheit und Liebe zu verwirklichen suchte. Denn Frauen gestand man damals kein dichterisches Talent zu. Goethe war äußerst überrascht, als sie mit 24 Jahren ihr Werk anonym veröffentlichte.
Sie sagte von sich, sie habe keinen Sinn für "Weiberglückseligkeit", verliebte sich dann aber heftig in den Heidelberger Philologen Friedrich Creutzer, einen Freund Goethes. Sie besuchte seine Vorlesungen in Männerkleidung. Da der verheiratete Creutzer sich nicht von seiner Frau trennen wollte, nahm Karoline sich aus Verzweiflung in Winkel im Rheingau das Leben.
Christa Wolf verarbeitet das Thema in ihrem Roman "Kein Ort. Nirgends."
Wein und Brezel runden den Abend mit Gespräch, geistigem und sinnlichem Genuss ab.
Mörike, der seinen literarischen Weg jenseits von Klassik, Romantik und Realismus gesucht und gefunden hat, hat ein vielfältiges Werk geschaffen, das reich ist an Themen, Motiven und Formen. Mit einer Auswahl seiner Gedichte, die in kopierter Form zur Verfügung stehen, werden wir uns an diesem Abend beschäftigen.
Schwäbischer Trollinger und Butterbrezeln inspirieren und stärken uns dabei.
Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Auch in der Literatur: "nun bin ich hier - ruhig und wie es scheint auf mein ganzes Leben beruhigt. Denn es geht, man darf wohl sagen, ein neues Leben an." So Goethes Gedanken bei seiner Ankunft in Rom. Und vor allem auch bei der Kulinarik führen alle Wege nach Rom! Auf den Marktständen des Campo dei Fiori leuchten dunkelrote Tomaten und der Duft würziger Spaghetti all'amatriciana durchzieht die Luft...
Den Zauber der ewigen Stadt, eine Ewigkeit, die jeden Besucher Roms in eine andere, neue Dimension eintauchen lässt, wollen wir auf "Inseln" in Rom entdecken: eine wunderbare Konditorei, die 24 Stunden geöffnet hat, ein verwunschenes Antiquariat; wir lauschen dem Gesang der Nonnen im Kloster oder wir erleben das Forum Romanum einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Rom, wie es in den Reiseführern nicht vorkommt. Orte, an die sich kaum ein Tourist verirrt. Zwischen den Spaziergängen und Entdeckungen genießen wir ein typisch römisches 4-Gang-Menü mit den passenden Weinen, herzhaft, rustikal und sehr schmackhaft. Tipps zu Bars, Restaurants, Osterien, literarische Streifzüge mit Max Frisch, Ingeborg Bachmann, Robert Gernhardt und anderen gehören ebenfalls zu diesem Abend. Benvenuti!
Einlass ab 17:50 Uhr in die Bibliothek.

Anmeldung möglich N20192: Teatime Crime: Feine Morde zur Teestunde

( ab So., 5.3.2017, 16.00 Uhr )

Ein Gentleman-Detektiv. Ein Killer in Maßschuhen. Und ein snobistischer Langhaardackel mit ellenlangem Stammbaum auf Verbrecherjagd - natürlich mit viel Contenance und dem Picknick-Korb stets in Reichweite.
Mit seinen Krimi-Kurzgeschichten entführt Dr. Karsten Eichner in die schillernde Welt der High Society. Mord in den besten Kreisen - dargeboten bei englischen Keksen und einer Tasse Tee.
"Schaut herein und kostet fein, was das Tischlein bieten kann", so ruft es am Sonntag gegen Mittag in der Villa Schnitzler und lädt Familien mit Kindern ein, in die Welt der Märchen einzutauchen. Wer will vom goldenen Tellerchen essen, wer bietet gefährliche Äpfel an, was passiert in der Schlossküche, als die Prinzessin sich mit der Spindel in den Finger sticht? Brigitte Köppen, Märchenerzählerin, wird spannende Märchen vortragen und mit Heidi Diemer, Theaterpädagogin, die Kinder interaktiv einbinden. Dazu werden zwei leckere Suppen, Baguette, Getränke und ein süßer Abschluss geboten.
Eventuelle Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bitte unbedingt bei der Anmeldung angeben bzw., ob Sie Vegetarier oder Veganer sind.
20% Ermäßigung für Kinder und Jugendliche, auch ohne Schülerausweis
"Ich will euch einladen in ein Land, in dem es nach Rosenblüten und Pfefferminze duftet,
nach Kardamom und Zimt. Kommt mit in das Land der Märchen."
Die Gewürzstraße verband über 2.000 Jahre hinweg den Fernen Osten mit der Welt des Westens. Von den Inselparadiesen der Molukken, über die Küsten Chinas, Indiens bis hin nach Afrika und in den europäischen Mittelmeerraum kamen die Gewürze und mit ihnen kamen auch die Märchen.
Die Märchenerzählerin Brigitte Köppen wird Ihnen Märchen des Orients vortragen,
dazu werden Ihnen fremdländische Gerüche, Getränke und Speisen präsentiert. (3-Gang-Menü)
Eventuelle Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bitte unbedingt bei der Anmeldung angeben bzw. ob Sie Vegetarier oder Veganer sind.
Die Kursleiterin Heidi Diemer ist Theaterpädagogin BuT
Die »Mörderischen Schwestern e.V.« sind eine europaweite Vereinigung von (Krimi-) Autorinnen, die sich ihr Leben mit Auftragsmorden verdienen. Ihre Mitglieder Brigitte Pons, Belinda Vogt und Fenna Williams haben die Ergebnisse ihrer Handwerkskunst in Kurzgeschichten zusammengefasst und sind an diesem Abend bereit, vor Zeugen ihre Taten zu gestehen - und zu lesen. Die Spuren führen nach Kalabrien und Schottland, auf den Wiesbadener Nordfriedhof und in den Frankfurter Bethmannpark. Das Publikum darf sich dabei nach eigenem Gusto gruseln oder (Schaden-)Freude empfinden, wenn die drei Autorinnen ihren Zielpersonen ein überraschendes und ungewöhnliches Ende bereiten. Aber ganz gleich, ob skurril oder bitterböse gemordet wird - immer ist eine Prise schwarzer Humor die wichtigste Waffe, um Sie zu unterhalten.
Den Soundtrack zum mörderischen Geschehen liefern die Sängerin Stefanie Tettenborn und ihr Pianist Markus Fischer, denn ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett.
Erleben Sie bei Wein und Kerzenschein die Lust am morbiden Hör-Genuss.

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